Herzlich willkommen bei der Lutherkirchengemeinde Bad Cannstatt.

Wir grüßen Sie mit der Jahreslosung 2019:
"Suche Frieden und jage ihm nach!" (Psalm 34,15)

Sommergottesdienstreihe 2019 : Von himmlischen Tugenden und irdischen Lastern

So., 28.7.   10 Uhr 
Geiz  l Pfarrer Mohr

So., 4.8.   10 Uhr 
"Besser ein Langmütiger als ein Held...!?"" l Pfarrerin Dr.  Sill

So., 11.8.   10 Uhr 
Völlerei l Dekan Schultz-Berg

So., 18.8.   10 Uhr  
Von der Faulheit l Pfarrer Bauer

So., 25.8.   10 Uhr  
Die Frage nach dem höchsten Gebot l Pfarrer i.R. Dr. Fritz

So., 1.9.   10 Uhr  
"Schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn" l Pfarrer Dr. Dreesman

So., 8.9.   10 Uhr  
Fleiß - um welchen Preis? l Pfarrer Link

Internationaler Orgelzyklus von 21.07. bis 08.09.2019 Stadtkirche Bad Cannstatt

Die Königin der Instrumente klingt am schönsten, wenn sie von Meistern gespielt wird. Freuen Sie sich auf unserer Gäste bei "Sommer!Orgel". In diesem Jahr werden Sie in jedem Konzert ein Werk von Johann Sebastian Bach eine Passacaglia hören, außerdem hat jeder Spieler ein zeitgenössiches Werk und eine musikalische Überraschung aus seiner Heimat im Gepäck. Kommen und genießen Sie die Musik unserer Meister-Interpreten in der einzigen erhaltenen gotischen Hallelkirche Stuttgarts!

Ihre Kirchenwahl am 01.12.2019

am 1. Dezember 2019 ist Kirchenwahl. Wer zum Zeitpunkt der Wahl das vierzehnte Lebensjahr vollendet hat, darf über die Zusammensetzung des Kirchengemeinderats und der Landessynode mitentscheiden. Die Kirche lebt von der Beteiligung vieler. Jede Stimme ist wichtig, jede Stimme zählt.

Der Kirchengemeinderat kümmert sich um die Belange der Gemeinde vor Ort. Er verwaltet Steuern, Spenden und Vermögen und entscheidet Fragen des Gemeindelebens. Der Kirchengemeinderat wählt Pfarrerinnen und Pfarrer. „Kirchengemeinderat und Pfarrer leiten gemeinsam die Gemeinde“, heißt es im Recht unserer Landeskirche.

Die Landessynode ist die gesetzgebende Versammlung der Landeskirche. Ihre Aufgabe ähnelt der eines Parlaments. Die Landessynode wird in Württemberg direkt von den Kirchenmitgliedern gewählt – das ist einzigartig in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Die Synodalen beraten und beschließen den landeskirchlichen Haushalt. Sie befinden über die Zuteilung von Geldern an die Kirchengemeinden. Die Synode legt fest, welche Schwerpunkte die kirchliche Arbeit haben soll. Seit den 1970er Jahren gibt es in Württemberg sogenannte Gesprächskreise, die unterschiedliche Leitvorstellungen davon haben, was Kirche ist und sein soll: Lebendige Gemeinde (www.lebendige-gemeinde.de), Offene Kirche (www.offene-kirche.de), Evangelium und Kirche (www.evangelium-und-kirche.de) und Kirche für morgen (www.kirchefuermorgen.de).

Im November erhalten alle Wahlberechtigten ihre Wahlunterlagen. Briefwahlunterlagen und Informationen über die Kandidaten für den Kirchengemeinderat und die Kandidaten zur Landessynode liegen dem Schreiben bei.

Wenn Sie Fragen zur Kirchenwahl haben, wenden Sie sich gerne ans Pfarramt. Hilfreich Hinweise finden sich auch unter www.kirchenwahl.de.

Bitte wählen Sie! Geben Sie der Kirche Ihre Stimme!

 

Herzlich grüßt Sie Ihr

Pfarrer Dr. Ulrich Dreesman.

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 23.08.19 | Mit Mose in die Zukunft

    Unter dem Titel „Vergesst nicht …“ sind die Materialen für die Ökumenische Bibelwoche 2019/2020 erschienen. Im Mittelpunkt steht das 5. Buch Mose/Deuteronomium; das teilten die Herausgeber am Freitag mit. Das Arbeitsbuch und verschiedene Begleithefte sowie eine DVD bieten neue Zugänge zu diesem weniger bekannten biblischen Buch.

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  • 22.08.19 | Früherer EJW-Vorsitzender gestorben

    Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) trauert um seinen ehemaligen Vorsitzenden Harald Alber. Der 57-Jährige ist nach langer, schwerer Krankheit gestorben, teilte das EJW am Donnerstag mit.

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  • 22.08.19 | Weniger antisemitische Straftaten im Land

    In den ersten sechs Monaten dieses Jahres ist die Zahl antisemitischer Straftaten in Baden-Württemberg zurückgegangen. Laut Innenministerium ermittelte die Polizei in 46 derartigen Fällen; im vergangenen Jahr gab es insgesamt 136 antisemitisch motivierte Straftaten.

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