Herzlich willkommen bei der Lutherkirchengemeinde Bad Cannstatt.

Gemeindeforum am 8. November

Die Lutherkirchengemeinde wird nach über zwanzig Jahren wieder einmal visitiert. Visitation heißt Besuch. Die Visitation ist ein kirchenleitendes Instrument, das nachfragt, "ob das Evangelium auftragsgemäß und gegenwartsbezogen verkündet, der Dienst der Liebe an jedermann getan wird und ob dies im Rahmen der Ordnung der Landskirche geschieht." (Württembergische Visitationsordung)

Zu Besuch kommen Dekan Eckart Schultz-Berg und Schuldekan Dr. Uwe Böhm. Sie werden bei Gottesdiensten, in Gremien und im Religions- bzw. Konfirmandenunterricht anwesen sein und mit den haupt- und den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sprechen.

Der Auftakt der Visitation bildet das Gemeindeforum am 8. November 2018 um 18 Uhr im Luthergemeindehaus. Die Gruppen und Kreise der Gemeinde stellen sich vor. Als Stimmen von außen werden Bezirksvorsteher Bernd-Marcel Löffler, Rektor Markus Dölker, Pfarrer Olaf Cress und Olaf Schulze, Historiker und Vorsitzender des Vereins Pro Alt Cannstatt, zu hören sein. Auch Ihre Stimme ist gefragt. Sie sind herzlich eingeladen.

BRAHMS EIN DEUTSCHES REQUIEM

Sonntag, 25. November 2018, 19 Uhr

Einführungsvortrag - Andreas Dorfner,
18.15 Uhr im Gemeindehaus

Ruth Ziesak Sopran
Konstantin Wolff
Bariton
Bachchor Stuttgart
Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Jörg-Hannes Hahn
Leitung

Bernd Alois Zimmermann hat beeindruckende Musik von bleibender Größe komponiert und mit seiner "Ekklesiastischen Aktion" - Ich wandte mich und sah an alles Unrecht, das geschah unter der Sonne - einen fulminanten Schlusspunkt unter sein kompositorisches Schaffen gesetzt. Das Bachzitat "Es ist genug. Herr" ist das resignative Bekenntnis eines Menschen, der kurz nach Fertigstellung des Werkes seinem Leben ein Ende setzte. Jörg-Hannes Hahn stellt dem Werk das hoffnungsvolle und Trost spendende Deutsche Requiem von Brahms an die Seite.

Ewigkeitssonntag

Mit dem Ewigkeitssonntag beginnt die letzte Woche des Kirchenjahres. Am 25. November werden wir um 10 Uhr in der Uffkirche an die Verstorbenen des zu Ende gehenden Kirchenjahres erinnern und zu ihrem Gedenken Kerzen entzünden - im Vertrauen auf den auferstandenen Christus, der spricht: "Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht wandeln in der Finstenis, sondern wird das Licht des Lebens haben."

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Projekt „Vielfalt entdecken“

    „Teilhabe ist eine Form der Gerechtigkeit, deshalb heißt Gerechtigkeit auch, dass alle an der Gesellschaft teilhaben können“, sagt Wolfram Keppler, Geschäftsführer des Aktionsplans Inklusion. Eine Woche lang stellen Landeskirche und Diakonie Beispiele vor, wie das geht. Heute: das Projekt „Vielfalt entdecken“ der Evangelischen Kirchengemeinde Münsingen aus dem Aktionsplan Inklusion.

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  • Mehr als ein Dach über dem Kopf

    Wohnen ist mehr als nur ein Dach über dem Kopf zu haben. Doch eine Wohnung zu finden wird immer schwieriger: zu groß ist die Konkurrenz, zu klein der Markt. Für diejenigen, denen kaum Geld zur Verfügung steht, ist die Lage fast aussichtslos. Gerecht ist das nicht. Eine Woche lang stellen Landeskirche und Diakonie Beispiele vor, wie es auch anders geht.

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  • „Für die Schwachen eintreten“

    Die diesjährige ARD-Themenwoche von 11. bis 17. November beschäftigt sich mit „Gerechtigkeit“. Auch die württembergische Landeskirche und ihre Diakonie setzen sich dafür ein. Eine Woche lang zeigen sie Beispiele und Projekte, wie Gerechtigkeit in Kirche und Gesellschaft gelebt werden kann.

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